14 April 2007

uffa...

... geschafft. Die anstrengendste Zeit in Japan habe ich jetzt wahrscheinlich hinter mir...

Aber der Reihe nach. Fangen wir ganz von vorne an... am 10.03 (wow, schon über einen Monat her!). Da bin ich nämlich morgens ganz früh aufgestanden und habe die reizende Fahrt von meinem Haus aus zum Narita Airport gemacht - geschlagene zwei Stunden ist man da unterwegs (grob). Immerhin, ich konnte anfangen, das Nibelungenlied zu lesen (ich hatte mir irgendwie in den Kopf gesetzt, dass es bedeutende deutsche Literatur ist, die man gelesen haben muss). Ausserdem hat ja Gerhard am Flughafen gewartet, dass hat alles wieder wettgemacht.

Sonntag sind wir gleich mal aufgebrochen (spätnachmittags :D ) und haben uns Shinjuku angeschaut. Wir mussten unsere Zeit ja gut nutzen, schließlich hatte ich unter der Woche ja immer zu arbeiten. Gerhard hat sich unter der Woche allein beschäftig. Hauptsächlich mit schlafen, so bis ein, zwei Uhr mittags. Dann ein bisschen Ikebukuro, oder einen Spaziergang durch Naka-Itabashi (da wo ich wohne), mehr Zeit war nicht, weil ich ja um sechs schon wieder von der Arbeit zurückkam. Und Gerhard den Schlüssel hatte. Einmaliges Ausprobieren seinerseits vom "später als sechs Nachhausekommen" wurde von meiner Seite als nicht so gut befunden... da sind wir am nächsten Tag (Freitag) dann lieber gemeinsam weg. Ueh... ich geb's nur ungern zu, aber wir waren in Roppongi. Da wo ich eigentlich nie mehr hinwollte. Ich kann zu meiner Verteidigung allerdings vorbringen, dass ich mich sehr gesträubt habe und nur Gerhard zuliebe mitgegangen bin. Und das auch nur, nachdem ich den Deal ausgehandelt hatte: "dieses Wochenende Roppongi, nächstes Wochenede Womb".
Ich kann mich schon gar nicht mehr erinnern, was wir am Samstag gemacht haben (ausser ausschlafen, versteht sich). Sonntag haben wir uns mit meiner Gastfamilie getroffen und sind shabu-shabu essen gegangen. Und anschließend Kawagoe anschauen. An den Abend erinnere ich mich nicht mehr...

Dafür ist mir der folgende Mittwoch (21.03) besonders gut im Gedächtnis geblieben. Es begab sich nämlich, dass an diesem besagten Mittwoch Feiertag war (ich folgerichtig frei hatte). Wir haben das ausgenutzt und sind Dienstag Abend nach Kasumigaseki gefahren, wo meine alte Uni liegt. Da haben wir ein paar Leute, die ich aus dem letzten Semester kannte, in einer Kneipe getroffen. Wir waren allerdings kaum angekommen, da gingen auch schon wieder alle nach Hause. Wir hatten noch nicht mal das vierte Bier ausgetrunken! Da blieb uns nur eine Lösung: zu Yuki nach Hause! Der war vorher auch schon dagewesen, aber schon ein Stückchen früher gegangen, um seine Freundin zu... äh, naja, zum "Zug zu bringen", haha. Naja, als wir bei ihm angekommen waren, war sie aber immer noch in seiner Wohnung. Zug verpasst, haha.
Yuta war auch mitgekommen (der fertige Japaner, der auch beim Skifahren dabei war). Zu fünft haben wir dann erst mal angefangen, japanische Trinkspiele zu spielen... dabei weiß doch jeder, dass ich bloß "Cookie Shop" spielen kann... Zum Glück hatte sich das Spielen dann irgendwie selbst erledigt, weil alle zu dicht wurden. Gerhard hat angefangen, Yutas Handy nach Nummern von japanischen Mädchen zu durchsuchen (habe ich schon erwähnt, dass Gerhard von den japanischen Mädchen begeistert ist?). Irgendwann ist er dann nur noch durch die Wohnung gesprungen und hat "Asuka-Chan! Asuka-Chan!" geflötet - da hatte er wohl einen Eintrag gefunden... mit Foto. Und Yuta ist hinter ihm hergelaufen und hat anschließend versucht, irgendwelche Mädchen anzurufen (es war so zwei Uhr nachts. Die werden sich gefreut haben). Yuki und Minami (die Freundin) sind auf dem Klo verschwunden... und ich bin auf dem Sofa eingesunken und habe mich kaputt gelacht. Und noch ein bisschen Sake nachgeschenkt...
Irgendwann ist Yuki dann auf seinem Sofabett eingeschlafen. Gerhard hat Yuta überredet, noch Star Wars einzulegen, bevor sich dieser auch hingelegt hat. Minami hat sich neben mir auf das Sofa gekuschelt - und Huch! - plötzlich waren Gerhard und ich die einzigen Wachenden. Wir haben uns nur noch über Star Wars unterhalten - ohne den Film wirklich zu schauen. Das Einzige, an was ich mich erinnern kann, sind die dauernden Ausrufe "uuuh, diese Szene ist so geiiiiiil! - und natürlich, wie sollte es anders sein, ein "uuuh, locker".
Dann wurde es wieder hell, und wir sind abgezogen - nachdem wir uns auch "Empire Strikes Back" zur Hälfte reingezogen hatten.
Man mag es jetzt vielleicht nicht vermuten, aber das war sicherlich einer der witzigsten Abende, die ich hier in Japan hatte - wenn nicht sogar der Witzigste. Würdig abgeschlossen mit Star Wars - Herz, was begehrst du mehr?
Am folgenden Freitag sind wir Karaoke singen gegangen - mit bekanntem Ergebnis (siehe voriger Blogeintrag). Tja, und am Samstag war dann Womb angesagt. Gut getanzt hat man - wir sind beide gefragt worden, ob wir was genommen hätten...
Tja, und am darauffolgenden Wochenende war es dann schon soweit: wir sind morgens früh los nach Nikko, um ein bisschen zu wandern und zu campen. Blöd nur, dass wir den Wetterbericht mißachtet hatten: Regen am späten Nachmittag. In Nikko angekommen, fing es dann auch schon zu tröpfeln an. Also sind wir erst mal eingekehrt und haben ein bisschen gewartet. Und tatsächlich, nach knapp zwei Stunden war es nur noch am nieseln: wir sind also losgestapft.
Trotz der Regenwolken hatten wir hin und wieder (wenn man mal aus dem Wald herausschauen konnte) einen netten Ausblick:
Tatsächlich sahen die Nebelschwaden, die da über die Hügel zogen (sind Erhebungen um 1000 Meter noch Hügel oder schon Berge? Als Quasi-Nachbar will ich die Alpen ja nicht beleidigen) phantastisch aus. Man konnte sich sehr gut vorstellen, rund 200 Jahre in die Vergangenheit gereist zu sein - und wäre nicht im geringsten erstaunt gewesen, wenn plötzlich ein Samurai in voller Rüstung vor einem auf dem schmalen Pfad aufgetaucht wäre.Wie es um Gerhard's Beschwingtheit bestellt war, weiß ich nicht - ich kann nur sagen, dass ich erst zum Zeitpunkt des plötzlich einsetzenden Regens die Lust am Laufen verlor. Jacke und Hose waren ziemlich schnell durchweicht, und ausserdem begann sich der zu Beginn relativ feste Wanderweg in eine Schlammgrube zu verwandeln. Es dauerte nicht mehr lange, da gingen wir nicht mehr, sondern stolperten und rutschten nur noch. Dass es langsam (aber sicher) anfing dunkel zu werden machte die Sache natürlich nicht besser...
Wir hatten geplant, einen kleinen Rundwanderweg zu gehen (8 km) und anschließend Nikko zu durchqueren, um mit einer größeren Tour zu beginnen, die uns am nächsten Tag in einem Nachbardorf enden lassen würde. Es stellte sich ziemlich bald heraus, dass diese Planung ein wenig unrealistisch war - zumal das Wetter nicht gerade mitspielte. Wir sind letztendlich wohlbehalten nach Nikko zurückgekehrt (von aufgeweichten und schlammverkrusteten Kleidern mal abgesehen) und haben es irgendwie geschafft, mit klammen Fingern das Zelt unter einer Brücke aufzubauen (um dabei nicht auch noch das Innenzelt nass zu machen), um es anschließend auf einen kleinen Waldweg zu tragen. Kaum waren wir in das Zelt gekrochen, fing es an zu Gewittern. Aber wie! So helle Blitze habe ich noch nie gesehen... wenn es nicht so saumäßig kalt und nass gewesen wäre, hätte es echt gemütlich werden können. Aber mit Temperaturen um den Gefrierpunkt... sagt jetzt nichts!
Wir haben beschlossen, den nächsten Morgen abzuwarten und bei anhaltendem schlechten Wetter nach Tokyo zurückzukehren. Für den Fall guten Wetters wollten wir dem Weg der "großen Tour" ein wenig folgen, irgendwo übernachten und am dritten Tag (Montag) nach Nikko zurücklaufen...
Und glücklicherweise hatten wir bei den (Shinto-) Götter einen Stein im Brett: am nächsten Morgen schien tatsächlich die Sonne durch die Bäume:
Also, rein in die (nassen, kalten) Klamotten, (nasses) Zelt eingepackt, (nasse) Rucksäcke gepackt... und durch Nikko marschiert. Auf dem Weg Fotos gemacht:
Zu sehen: zwei ultracoole Deutsche (man beachte die Sonnenbrillen!!) mit Jizo-Statue (Beschützer der Wandernden und Kinder).

Jo, bald hat's uns dann in die Wildnis verschlagen gehabt, es war wunderbar. Keine Menschenseele unterwegs. Jedenfalls nicht, nachdem wir an den Fluss kamen. Da hätte nämlich eine Brücke sein sollen. War aber nicht. Bloss ein paar Trümmer. Also haben wir nach einer Möglichkeit gesucht, überzusetzen. Und ein paar Meter flussaufwärts auch gefunden, in Form von ein paar Steinchen, die "gar nicht rutschig" aussahen und "total nahe beieinander" lagen.

(Mist, wie es wieder nach nichts aussieht auf dem Foto. Tut mir leid, ist wie mit der Steigung von Skipisten, die sieht man auf Bildern und im Fernsehen auch nie.)
Also: mit dem 20 Kilo-Rucksack ein paar Dehn- und Aufwärmeübungen gemacht, dann ist Gerhard todesmutig (beim Ins-Wasser-Fallen drohte sofortiger Herzstillstand) losgesprungen... zum Glück ist er nur mit dem Bein ins Wasser gerutscht, das war höchstens ein achtel-Herzstillstand. Ich habe auch ein Video gemacht, wie Gerhard den ersten Sprung gewagt hat... hier!
Ich habe es immerhin geschafft, nur meine Fusssohlen ins Wasser zu halten zu müssen, dann war auch ich drüben. Yay!
Hinter uns war ein japanisches Pärchen unterwegs, die haben Angesichts der fehlenden Brücke aber aufgegeben. Wir waren also tatsächlich allein auf weiter Flur. Die Strassengeräusche, die man dauernd hörte, müssen wir uns eingebildet haben...
Was ich vielleicht noch erwähnen sollte: wir sind auf einen Berg gestiegen, den Ooyama ("großer Berg"). Deswegen waren wir ganz schön platt, als wir auf der ersten Kuppe ankamen (der Weg führte fieserweise über mehrere). Hier Gerhard, wie er sich die letzte Steigung hochkämpft:
Nachts haben wir übrigens auf genau dieser Kuppe unser Zelt aufgebaut und dort übernachtet... war fieserweise noch kälter als am ersten Tag (mag daran gelegen haben, dass wir jetzt auf 1100 Metern oder so campierten, wer weiß. Hatte Minusgerade in der Nacht, schätzungsweise). Hier das Zelt (noch ohne Aussenzelt, weil wir die ganze Choose erst mal trocknen lassen wollten):
(Das Bild ist ein guter Beweis dafür, dass ich anscheinend die Kamera nicht gerade halten kann. Sämtliche Japanbilder sind schepp.) Der Berg im Hintergrund ist übrigens nichts für Kinder, der ist 2400 Meter hoch. Da lag noch Schnee drauf...
Am nächsten Morgen haben wir uns beeilt, wieder nach Nikko zu kommen, weil für den Tag wieder Regen angesagt war. Wir blieben aber verschont, bis wir wieder im Zug nach daheim saßen. Damit konnte sich Gerhard die netten Tempel in Nikko auch noch mal ganz entspannt ansehen...

Jo, wir sind dann am Mittwoch oder so bei einer Wendy's-Filiale vorbeigegangen (da gibt es Hamburger, für alle Nichteingeweihten), weil Gerhard plötzlich nur noch Burger essen wollte.
Wir sitzen also gemütlich da, essen den Burger, da kriecht eine Kakerlake an der Wand entlang... wie das Essen plötzlich nicht mehr schmeckte! (die Story habe ich jetzt nur erzählt, weil ich ja im letzten Eintrag angekündigt hatte, von Kakerlaken zu erzählen... und weil mir dabei ein gewisser "Herr Brede" einfällt:

"es war einmal unter dem Sofa von Herrn Hempel..." (weiter weiß ich nicht mehr... peinlich, peinlich... es geht auf jeden Fall mit Kakerlaken weiter...)

Tja, dann war es auch schon Freitag... wir haben uns in Shibuya getroffen und sind nach Odaiba gefahren, um uns die Skyline von Tokyo anzuschauen und zu "dinieren". Erst mal Foto:
Im Vordergrund die Rainbow Bridge (die sich wieder mal geweigert hat, in den Regenbogenfarben zu leuchten), und dahinter das Wahrzeichen Tokyos, der "Tokyo Tower" (im Wesentlichen ein geklauter Eifelturm).
Ach, und weil's so schön ist, gerade noch eins:
Vor dem Essen sind wir noch nach Fort Venus gegangen, Tokyo's verrückteste Einkaufsgalerie. Fotos kennt ihr ja schon, aber trozdem:
Nach dem Essen (das zwar lecker, aber so unglaublich teuer war) sind wir dann noch in Tokyo's einziges Onsen (heiße Quelle) gegangen, das praktischerweise auch in Odaiba liegt.
Eigenlich gibt es in Tokyo (und näherer Umgebung) gar keine heißen Naturquellen. Da man aber in Japans Hauptstadt nicht auf den Luxus des Onsen (das ist ein Stück Kultur hier!) verzichten will, hat man einfach mal ein 1400 Meter tiefes Loch gebohrt, um an Schwefelwasser anzukommen. Das pumpt man nach oben, wärmt es auf angenehmste 44 Grad - zack, man hat ein Onsen. Das dort alles im Edo-Stil gehalten ist (für mehr Infos siehe Wiki), macht die Sache natürlich um so interessanter. Man bekommt zum Beispiel am Eingang einen schicken Kimono, mit dem man in dem Bad dann rumlaufen muss:
Ich gebe zu, es steht mir nicht... aber was will man machen...
War eh' egal, man musste da Ding ja sowieso gleich wieder ausziehen, wenn man ins heiße Wasser steigen wollte.
War dann aber richtig geil, Entspannung pur... nur die Entscheidung, "nochmal kurz" ins AbkÙühlbecken (gediegene 20 Grad) zu steigen war nicht so schlau... da hätt's mich fast wieder gelegt :/
Tja, und am nächsten Morgen ist Gerhard dann geflogen. Ich bin, wie gesagt, später nach Kasumigaseki gefahren, um Hanami zu machen. Foto gefällig? Bitte sehr:
Hanami ist in Japan durchaus ein gesellschaftliches Ereignis. Man geht mit Freunden oder Arbeitskollegen gemeinsam in den Park, hofft, einen gemütlichen Platz unter einem der blühenden Bäume zu bekommen (es ist bei gutem Wetter brechend voll, da muss man kämpfen!) und picknickt. Und trinkt. Das gehört unausweichlich dazu...
Wir haben's genauso gemacht.
Am nächsten Tag ging die Party gleich weiter, diesmal mit den Leuten aus meinem Haus. Wir sind an den Fluss, der durch Naka-Itabashi fließt, und haben versucht, japanischen Spaziergängern etwas von unserem Sake anzudrehen... wir hatten reichlich davon:
Eigentlich bietet sich hier in Naka-Itabashi ja eher ein trostloses Bild, alles voller Beton und so. Aber mit den blühenden Kirschbäumen konnte man sich echt nicht beklagen:
Hier noch ein nettes Gruppenfoto, damit ihr die Herren (und Damen) aus meinem Haus auch mal ein bisschen kennenlernt:
Links Trevor, der bei japanischen Mädchen sehr erfolgreiche Kanadier (wohnt im Zimmer neben mir, hat etwa jede Woche eine neue Freundin), daneben Kate, Texanerin, studiert hier Japanisch. In der Mitte irgend so ein komischer hässlicher Deutscher, den Namen habe ich gerade vergessen. Neben dem Clement, Franzose, nervig. Im Arm hat er Nick (ganz rechts), mit Nachnahmen Bieber, weil ein Teil seiner Vorfahren aus Deutschland kam, bis sie nach Australien ausgewandert sind. Nick ist prima, immer gut gelaunt, oft betrunken. Und kann gut Japanisch.
Es war Wahnsinn, wenn Wind durch die Bäume fuhr. Dann haben sich tausende von den KirschblütenblŠttern gelöst und sind schwerelos durch die Luft geglitten... und man stand Mitten drin! Was fehlte, war die Wiese unter den FÙ¤en - und am Horizont Berge und Wald statt Beton. Aber ansonsten - unbeschreiblich!

Tja, und am Donnerstag hatte ich dann noch eine Präsentation meiner Arbeit vor meiner Arbeitsgruppe... "monthly meeting" genannt. Da stellt jeder einmal im Monat vor, was er so geschafft hat in der letzten Zeit. Damit man weiß, was die Kollegen so treiben... vorausgesetzt, man versteht ihre Vorträge. Ich hatte da im Allgemeinen doch eher Probleme. Die gehen einfach zu hart ab hier... :(
So, jetzt seid ihr auf dem neusten Stand. Noch ein kurzer Blick in die Zukunft:
In drei Wochen werde ich mal wieder im Womb zu finden sein. Denn: Chris Liebing kommt! Jaaa, da werden alte Erinnerungen wach... "Es ist Freitag Aaaaaaabend!" Als alter Fan muss ich natürlich gehen...
In vier Wochen werde ich dann nach Yakushima fliegen... für fünf Tage! Paddy hat sich auf einen Handel eingelassen: Die freien Tage der "Golden Week", Japan's Reisewoche, konnte ich umlegen. Dann werde ich die Insel hoffentlich für mich alleine haben :D
Muss nur noch das Wetter gut werden...
Ich melde mich wieder. Bis dann!

... ach ja, das Nibelungenlied habe ich zwischendurch auch mal ausgelesen. Blutig!

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4 Comments:

Anonymous Anonym said...

uiuiuiuiuiuiui!!!! wenn ich das so lese, wird mir wieder richtig warm ums herz. ich will da sofort wieder hin!!!! um zu verstehen, wie gut es in japan war, müßt ihr euch nach jedem wort, das christian geschrieben hat, ein "uuuuhhhhhh locker!" denken. und dann wars nochmal viel besser!
höhö

naja, jedenfalls wars mit die beste zeit in meinem leben. danke

00:36  
Anonymous Anonym said...

mit was war denn das eis versetzt?
http://i126.photobucket.com/albums/p108/mastashift/Gerhard%20zu%20Besuch/IMG_0081.jpg

09:24  
Blogger MastaShift said...

mit... äh... Eis, und... äh... Japangeschmack. Er hat in dem Moment daran gedacht, dass er am nächsten Morgen von hier fortmuß...

12:04  
Anonymous Anonym said...

das stimmt wohl... also halb extatisch und halb verbittert

17:08  

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