stephans besuch, teil 2. oder, was sonst noch so passiert ist
naja, es hat dann eben doch erstmal ein wenig gedauert, bis ich an stephans bilder rangekommen bin, und dann mußte ich mich irgendwie auch noch motivieren, mich wieder für 1-2 stunden en den rechner zu setzen und zu tippen, zu tippen, fotos zu gucken, zu posten und weiter zu tippen. und da sich in den letzten beiden wochen viele meiner neuen freund hier entweder aus shizuoka oder gleich ganz aus japan verabschiedet haben, war man auch etwas mit abschiedsfeiern und ähnlichem beschäftigt. naja, heute is dann wohl der letzte abgehauen und es wurde wieder ruhiger, so daß ich jetzt wohl hoffentlich von tokyo und atami erzählen kann.
tja, wo waren wir stehen geblieben...?
...aja, seite 351, 2. absatz:
nach ihren abenteuern in kyoto machten sich unsere beiden furchtlosen helden auf den weg in das riesige tokyo. da das riesige tokyo viel riesiger ist als das nicht ganz so riesige kyoto, rekrutierten held stephan und held gerhard noch den riesigen helden michael, sie auf ihrer reise zu begleiten.
zu dritt machte man sich also auf, über die große straße mit einem ruhigen-eisen-bus. kaum in tokyo angekommen und von der riesig großen menge an menschen überwältigt, floh man erstmal nach yokohama. das ist ein kleiner vorort (3,6mio. einwohner) von tokyo, wo man sich china-town und das höchste gebäude japans anguckte. man mußte sich ja mit relativ unspektakulären sachen aus das riesige tokyo vorbereiten:
außerdem gab es dort einen großen marktplatz in einer großen burg, geschmückt wie ein schloss aus irgendwoanders her.
da staunten unserehelden nicht schlecht!
genauso wie über das große schiff, das dort im hafen vor anker lag:
aber dann ging es auch schon wieder ins riesige tokyo - diesmal bestens mental vorbereitet! an kulturellen sehenswürdigkeiten kann es tokyo nicht wirklich mit kyoto ausnehmen. natürlich gibt es auch in der hauptstadt unzählige tempel und schreine, unter denen auch ein paar berühmte sind, die man gesehen haben muß und die unsere 3 helden natürlich auch besucht haben, deren bilder jetzt hier aber nihct viel mehr unterhaltung bringen als all die tempelbilder aus kyoto. für den laien sieht das dann doch aben alles gleich aus - was natürlich nicht heißt, daß diese gebäude vor ort nicht doch sehr schön aussehen und daher immer einen besuch lohenn. (schön langer satz.)
und von wegen, man kann das nicht kaufen: in tokyo ist eben alles möglich:
so hektisch und unübersichtlich dieses riesige tokyo ist, so durcheinander wird auch dieserblogeintrag. nur so kann man die atmosphäre, in der unsere drei helden schwelgten, vermitteln. held gerhard allein auf weiter flur:
welch schön verziertes essen man doch für viel geld bekommen kann:
für diesen herren muß man sich wohl erst noch eine beschäftigung ausdenken:
da saßen unsere drei helden nichts ahnend in einem traditionellen japanischen restaurant und aßen ein paar burger mit fritten, da geschahen unvorstellbare dinge: erst setzten sich 2 schülerinnen neben uns und dann kam draußen einer vorbei, der die einfach fotografiert hat:
einige historiker sind sich aber sicher, daß der fotograf einen knick in der optik hatte und natürlich die drei wackeren aus dem fernen lande fotografieren wollte - und ausversehen daneben fetografiert hat. später stellte sich heraus, daß die schülerinnen und der fotograf zusammen mit zwei anderen verdächtigen gestalten wohl gemeinsame sache gemacht haben. der rest von tokyo sah dann immer ungefähr so aus:
ah! schönes aus der heimat (gruß an den emka):
action! hier konnten die drei helden gerade so noch den korrupten behörden entfliehen. beim um die ecke zur seite in deckung springen enstand dieses foto:
nicht tokyo, aber in shizuoka kann man in diesem hostclub sich von bedienen und bespaßen lassen von diesen hübchen.... männern:
yap. männer.
naja, tagsüber ist man halt durch die stadt gelaufen, abends war man dann bier trinken. man fand eine kneipe, in der das bier regulär nur 300yen gekostet hat!!! natürlich sind das keine 0,5l-biere, aber trotzdem sind das ja fast preise wie in deutschland! da war man überwältigt vor glück. man konnte sich zeit lassen, war von keiner zeitbeschränkung zur eile gehetzt und mußte trotzdem nicht so viel zahlen wie für alle drei übernachtungen im tokyoter hotel. das war schön. da war man jeden abend. und natürlich wollte man auch in einen club. sollte ja kein problem sein. unterschiedliche musikgeschmäcker? hm, naja. nachts fährtkeine bahn, also muß man, egal wie schlecht es wird, bis zum nächsten tag warten, um ins hotel zurückzukommen...also sucht man lieber nach nem club im eigenen stadtteil. unter der woche. naja, eskam wie es kommen mußte: der club war keine 80m² groß und die besucherzahlen lagen irgendwo zwischen 10 und 12. war also nicht der riesen spaß, den das riesige tokyo versprochen hatte. dannlieber für 300yen bier trinken - oder für billig geld 1,5 stunden so viel fleisch essen, wie man sich selbst auf seinem tisch braten kann! ui, das war lecker! wir aßen, bis der laden schloß. amn war satt, das fleisch schmeckte schon fast nicht mehr, aber man aß weiter. kostet ja nichts! und jeder bissen macht das fleisch noch billiger! nur unheld stephan machte vor ablauf der 1,5 stunden schlapp.
puh, ich befürchte, daß in den 3-4 tagen tokyo noch viel mehr passiert ist, daß ich jetzt schon wieder alles vergessen habe. aber ohne selbst dagewesen zu sein, kanns eh keiner verstehen ;p

2 Comments:
Uiii ist das die Kreuzung aus Tokyo Drift gewesen mir den großen Monitoren an den Gebäuden???
yap, die berühmte kreuzung in shibuya direkt am hachiko-ausgang des bahnhofs. ist lustig wenn da gerade abends mehr leute über diese kreuzung gehen als in ganz shizuoka noch auf den straßen sind.
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