"watashi no hosto-famili...
... no namae wa Mizoi desu." Diesen Satz durfte ich heute Mittag vor etwa 60 Japanern vorsprechen. Wie die meisten von euch sich sicher denken können, geht es um meine Gastfamilie, Mizoi. Ich habe sie heute bei der Eröffnungszeremonie kennengelernt (deshalb musste ich auch diesen Satz aufsagen :) ). Im Anschluss wurde ich von ihnen mit nach Hause genommen, und mittlerweile liege ich schon in meinem Hochbett, während ich diesen Eintrag hier schreibe (es ist hier gerde 11 Uhr). Das Hochbett sagt einiges über die Zimmergröße aus... chiisai (klein). Das gilt aber nicht nur für mein Zimmer, das ganze Haus (respektive die Wohnung) ist winzig. Das Vorurteil von den kleinen Wohnungen in Japan (zumindest in Tokyo) ist also gar kein Vorurteil.
Meine Gastfamilie besteht neben dem Vater und der Mutter aus zwei kleinen Brüdern, neun und vierzehn (die Namen muss ich nochmal üben). Alle sind überaus nett - jedenfalls soweit ich das verstanden habe. Das Jahr Japanisch merkt man mir jedenfalls nicht an (obwohl die Familie, auf die Frage, ob meine Vorgänger bei ihrer Ankunft besser sprachen, dies verneinte... vermutlich aber nur aus Höflichkeit). Ich hoffe, das wird mit der Zeit noch besser... eigentlich habe ich ja nur noch bis zum 20. Dezember Zeit, denn dann endet das Semester und ich müsste eigentlich ausziehen...
Ich könnte noch beliebig viel mehr zu dem schreiben, was ich in der kurzen Zeit schon erlebt habe (zum Beispiel beim Judo-Training des älteren Sohnes: zwei kleine Mädchen sehen mich am Rand sitzen und schauen wärend des gesamten restlichen Trainings zu mir rüber (auch wärend ihrer Übungen) und giggeln: Aaa, gai-jin da!), aber mir geht der Saft aus. Die Batterie leert sich unaufhaltsam. Und ich habe noch keinen Adapter für das japanische Stromnetz. Ich hoffe, dass ich den im Laufe der nächsten Woche irgendwo auftreiben kann, dann kann ich auch wieder Photos hochladen und werde mich mal in Skype blicken lassen (gell, Freddy?!).
Bis dahin: haltet die Ohren steif!
Meine Gastfamilie besteht neben dem Vater und der Mutter aus zwei kleinen Brüdern, neun und vierzehn (die Namen muss ich nochmal üben). Alle sind überaus nett - jedenfalls soweit ich das verstanden habe. Das Jahr Japanisch merkt man mir jedenfalls nicht an (obwohl die Familie, auf die Frage, ob meine Vorgänger bei ihrer Ankunft besser sprachen, dies verneinte... vermutlich aber nur aus Höflichkeit). Ich hoffe, das wird mit der Zeit noch besser... eigentlich habe ich ja nur noch bis zum 20. Dezember Zeit, denn dann endet das Semester und ich müsste eigentlich ausziehen...
Ich könnte noch beliebig viel mehr zu dem schreiben, was ich in der kurzen Zeit schon erlebt habe (zum Beispiel beim Judo-Training des älteren Sohnes: zwei kleine Mädchen sehen mich am Rand sitzen und schauen wärend des gesamten restlichen Trainings zu mir rüber (auch wärend ihrer Übungen) und giggeln: Aaa, gai-jin da!), aber mir geht der Saft aus. Die Batterie leert sich unaufhaltsam. Und ich habe noch keinen Adapter für das japanische Stromnetz. Ich hoffe, dass ich den im Laufe der nächsten Woche irgendwo auftreiben kann, dann kann ich auch wieder Photos hochladen und werde mich mal in Skype blicken lassen (gell, Freddy?!).
Bis dahin: haltet die Ohren steif!

1 Comments:
Halo Chissi
Habe grade deine Nachrichten
gelesen.
Weiß jetzt wies geht.
BASTI
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